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Witten 2010

Obwohl das Wetter die Woche über nicht gerade zum Zelten einlud, starteten am Freitagabend 11 Albersloher Kanuten in Richtung Witten, wo das 55. Wanderfahrertreffen des Kanu Verbands NRW stattfand. Immerhin gab die Wetterprognose Hoffnung ein schönes Wochenende zu verleben. Nach einstündiger Fahrt erreichten die Albersloher ihr Ziel und konnten schnell die Zelte aufbauen. Als die AKC-ler am Samstagmorgen aus den Zelten lugten, strahlte die Sonne an einem blauen, wolkenlosen Himmel. Die Wetterfrösche hatten mit ihren Prognosen also recht und das schlechte Wetter der Woche war vergessen.

Auf dem Programm stand 24 km Ruhr von Witten bis Bochum-Dahlhausen. Nach vier Kilometer erreichten die Albersloher das erste Wehr. Durch eine Bootsgasse – extra für Kanuten eingerichtete Wasserrutschen zur Umfahrung von Wehren – konnte das Wehr leicht passiert werden. Anschließend musste der Kemmnader Stausee überquert werden. Über den Wind, der den Kanuten die Überquerung ein wenig erschwerte, freuten sich die Drachenfreunde des Kemmnader Drachenfestivals. So waren zahlreiche kunterbunte Drachen – darunter auch riesige fliegende Figuren wie Bärchen oder Biene Maja – am Himmel zu sehen. In der Nähe der Burg Blankenstein musste die Alberloher ein Wehr umtragen, da hier keine Bootsgasse die freie Fahrt ermöglicht. Da man schon am Land war nutze man die Gelegenheit zu einer Mittagspause in der Sonne. Kurz vor dem Ziel in Bochum-Dahlhausen waren dunkle Rauchwolken zu sehen; kurze Zeit später ertönte das klassische Pfeifsingal einer Dampflock und die Dampflock der Ruhrtalbahn mit drei Personenwagen fuhr entlang der Ruhr Richtung Witten. Nachdem man den Campingplatz in Witten wieder erreicht hatte gab es Kaffee und Kuchen. Einige der AKC-ler hatten noch nicht genug Sport gemacht und wanderten zum nahe gelegenen Muttental, in dem an über 30 Stationen über die Bergbaugeschichte informiert wird.

Am Sonntag wurde die Ruhr von Hagen bis zu den Bootshäusern in Witten gepaddelt, auf deren Gelände die Zelte aufgeschlagen worden waren. Der Himmel war bedeckt und die Sonne ließ sich nur selten blicken. Nach 15 km war das Ziel erreicht und das große Zelte Abbrechen und Packen konnte beginnen. Auch wenn es stark nach Regen aussah, konnte alles im Trockenen eingeladen und auch im Trockenen im heimischen Bootshaus entladen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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