Am heutigen Sonntag nutzten drei Mitglieder des AKC das sonnige Wetter für eine Paddeltour auf der Angel. Eingesetzt wurde an der Straßenbrücke Sendenhorst-Everswinkel. Während der Tour galt es einige Baumhindernisse zu überwinden. Im Gegensatz zu den letzten Angeltouren musste kein Baumhindernis umtragen werden. In Wolbeck lud eine kleine Welle zum Surfen ein, was für zusätzliche Abwechselung sorgte. Dank des strahlenden Sonnenscheins war es eine schöne, schnelle Tour, sodass alle passend zum Kaffee wieder zu Hause waren.
Während einige beim Paddeln im Winter eher an unangenehme Kälte denken, denken andere an gute Wasserstände für Paddeltouren auf den beliebten Kleinflüssen im Sauerland, welche ein bisschen Wildwasserfeeling verheißen. ;-)
Und so fuhren trotz knackiger Kälte 10 Vereinsmitglieder am Sonntag zu einer Paddeltour ins Sauerland. Die geplante Tour auf der Wenne war für drei Vereinsmitglieder ihre erste Fahrt auf einem Sauerlandfluss.
Am Freitagabend trafen sich 14 AKC'ler zu einem Theorieabend rund um Sicherheit, Ausrüstung und Fahrtenplanung. Peter Walkowski (Kanulehrer B) vermittelte praxisnahes Wissen und sorgte dafür, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Paddler wertvolle Impulse mitnehmen konnten.
Ein Schwerpunkt lag auf den unterschiedlichen Gewässertypen - Kleinflüsse, Wildwasser, Tourenpaddeln und Großgewässer. Für jede Kategorie wurden typische Gefahren, Besonderheiten und das richtige Verhalten besprochen. Des weiteren wurde die erforderliche Ausrüstung thematisiert. Die Faustregel: Wassertemperatur entspricht der maximalen Aktionszeit im Wasser verdeutlicht sehr gut wie wichtig Kälteschutz ist. Das gilt nicht nur in der kalten Jahreszeit mit aktuellen 3° Wassertemperatur auf der Werse, sondern auch im Sommer auf Gebirgsflüssen. Abgerundet wurde der Abend mit dem Thema Tourenplanung.
Traditionsgemäß verabschiedet der AKC das alte Jahr mit einer gemeinsamen Silvesterpaddeltour. Dieses Jahr ging es zu einer kurzen Tour auf die Ems von Warendorf nach Einen.
Das Wetter war zwar eher grau und frostig, aber gut eingepackt und gut gelaunt trotzten die elf Vereinsmitglieder dem nicht so angenehmen Wetter.
Ein schöner Jahresausklang und dank des frühen Starts, waren alle auch rechtzeitg für die Silvestervorbereitungen wieder zuhause.
Nach den ganzen Weihnachtsleckereien waren wir heute für eine kleine Tour auf der Werse, um ein paar Kalorien abzubauen und für einige auch, um sich ein wenig fit für die Silverstertour zu machen.
Bei frostigen Temperaturen und dichtem Nebel sind wir dick eingepackt an unserem Anleger gestartet, wo an einigen Stellen am Ufer schon etwas Eis zu sehen war. Im Verlauf der weiteren Strecke wurde das Eis dann allerdings immer dicker, wie die Stichproben von Mathis zeigten.
Weihnachten steht kurz vor der Tür und so ließ es sich auch der AKC nicht nehmen, das Jahr gemütlich bei einer kleinen Feier Revue passieren zu lassen. Für die anwesenden Vereinsmitglieder gab es wieder die bewährten Programmpunkte:
- eine bunte Bildershow, für die der erste Vorsitzende Alexander Walkowski Fotos von den zahlreichen unterschiedlichen Aktivitäten des Vereins aus dem letzten Paddeljahr zusammengestellt hatte,
- einen Rückblick auf das letzte Paddeljahr durch Berichte von Jugendwart Linus Umlauf und Wanderwart Lennard Rehbaum, welche auch das Verleihen der Urkunden bei den anschließenden Ehrungen vornahmen,
- Ehrungen der Besten im Vereinsranking (s.u.) sowie unserer "Bademeisterrin" mit Übergabe des Bademeister-T-Shirts an Lisa Walkowski
- weihnachtliche Süßigkeiten und Getränke sowie die Gelelegenheit für alle, mal wieder gemütlich miteinander zu plaudern oder Gesellschaftsspiele zu spielen.
Als freitags beim Training im Schwimmbad die Frage auf kam was wir am Sonntag paddeln wollen, hatte unser Wanderwart Lennard zunächst ein Fragezeichen im Gesicht stehen. Die Wasserstände sind nicht gerade üppig. Das Standard-Stück Ems Telgte-KÜ sind wir in der vergangenen Zeit schon sehr oft gefahren, nahgelegenen Alternativen bei den Wasserständen aber schwierig. Die Antwort auf die Frage war dann: Werse mit langen Booten ab Stapelskotten. Der Hintergedanke dabei: Eingewöhnung in Seekayaks, da die meisten Jugendlichen noch nie im Seekayak gefahren waren.
Die Niederschläge ließen die Paddlerherzen schon unter der Woche höher schlagen; die Pegel im Sauerland zeigten fahrbare Wasserstände an! Die Vorfreude auf die erste Wenne-Tour in dieser Saison stieg. Am Sonntagmorgen wurden wir dann zwar von der Realität eingeholt, die Niederschläge hatten nicht ausgereicht, um die Pegel über zwei trockene Tage stabil zu halten, somit fiel die erträumte Tour auf der Wenne aus. Aber die Lenne von Lethmate bis zur A45 hatte noch ausreichend Wasser.
Bei sonnigem Wetter, leuchtendem Herbstlaub und gutem Wasserstand konnten wir die Tour auf der Lenne genießen und mal endlich wieder fließendes Wasser paddeln. Die Slalomstrecke in Hohenlimburg lud zum Spielen ein, nach dem ein oder anderen Surf oder Spinn auf der Welle ging es weiter zum Ausstieg, kurz unterhalb der A45.
Im Rahmen unserer Gewässerpatenschaft für die Werse und den Ahrenhorster Bach, die der Verein schon 1997 übernommen hat, fand am Samstag unsere alljährliche Müllsammelaktion zusammen mit den Angelvereinen Drensteinfurt und Rinkerode statt. Dabei sammeln die Angler am Ufer und wir vom Fluss aus Müll.
Nach dem Treffen um 8.30 Uhr am Bootshaus wurden die Boote, inkl. eines Canadiers als "schwimmenden Mülltransporter", auf den Anhänger geladen und zum Anleger des Vereins gebracht. Von dort starteten die fleißigen 18 Müllsammler ihre Sammelaktion. Aufgrund des niedrigen Wasserstands der Werse war eine Durchfahrt mit den Kajaks durch Albersloh Dorf - wo unter der Brücke in früheren Jahre recht viele und meist auch recht kuriose Müllstücke gefunden wurden - leider auch dieses Jahr wieder nicht möglich, was das Müllsammelgebiet etwas einschränkte, so dass diesmal nur vom Anleger flussaufwärts und flussabwärts bis jeweils zu den Wehren gesucht wurde.
Am Sonntag 31.08.2025 haben wir - nach der Wiedereinführung in 2022 - zum vierten Mal in Folge unsere Vereinsmeisterschaften ausgetragen.
Vor dem Start mussten alle erforderlichen Sachen, wie Boote, Sitzgelegenheiten, Getränke etc. erst einmal mit dem Anhänger zum Bootsanleger an der Werse gebracht werden, wo ein Shelter zum Schutz vor angekündigtem Regen und ein Kuchenbüffet zur Stärkung aufgebaut wurden. Nach und nach trudelten die Teilnehmenden und auch ein wenig Publikum ein. Bevor der eigentliche Wettkampf schließlich losging, konnte, wer wollte, sich schon am reichhaltigen Kuchenbüffet stärken, wovon gerade die Jüngeren gerne Gebrauch machten.
Für den Wettkampf galt es auf Zeit im Kajak einen Parcours zu absolvieren, bei dem zuerst eine in ca. 150 m platzierte Boje umrundet werden musste, auf dem Rückweg hieß es dann erst ein Aufwärts- und danach ein eng daneben hängendes Abwärts-Slalomtor zu durchfahren, um schließlich im Endspurt noch durch zwei weitere Aufwärtstore ins Ziel zu paddeln. Die Zeit, die die Paddelnden für den Parcours benötigten, wurde jeweils gestoppt, und für Berührungen der Slalomstangen gab es - so wie im richtigen Slalom auch - noch Strafsekunden draufgerechnet.
Das lange Fronleichnams-Wochenende wurde vom Albersloher Kanu Club wieder für die alljährliche Vereinsfahrt genutzt. Diesmal ging es nach Niederkrüchten auf den Campingplatz Dilborner Mühle, wo in Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt übernachtet wurde und drei Shelter einen überdachten schattigen Platz für gemeinsame Mahlzeiten und gemütliches Zusammensitzen boten.
Mit dabei waren 35 Vereinsmitglieder, mit einer beachtlichen Altersspannbreite von zwei Monaten bis 82 Jahren. Dies zeigt sehr schön, dass Paddeln ein Sport für Jung und Alt ist. Der Jüngste war zugegebenermaßen nicht mit auf dem Wasser, aber alle anderen Kinder, von denen die Kleinsten noch nicht mal in den Kindergarten gehen, konnten mindestens eine Tour im Zweierkajak oder Canadier mitmachen. Alle Touren waren zudem so geplant, dass es kürzere Teilstrecken gab und man an den Pausenstellen aufhören konnte, wenn die Ausdauer nicht für die ganze Strecke ausreichte.
Ein alljährliches Event im Verein ist die Einführung ins Wildwasser-Paddeln. Dieses Jahr waren nicht ganz so viele Vereinsmitglieder am Start wie im letzten Jahr, dafür aber viele schon mit - zumindest etwas - Wildwassererfahrung, und so ging es diesmal nicht, wie ursprünglich geplant, wieder auf die Ems bei Greven, sondern in den Wildwasserpark in Hohenlimburg, wo alle sich ausprobieren bzw. austoben konnten und viel Spaß hatten.
Die Boote waren schon Freitag nach dem Training geladen worden und so konnte es kurz nach dem Treffen um 9.00 Uhr gleich los nach Hohenlimburg gehen. Dort angekommen, wurden die Kajaks abgeladen, Eintrittsbändchen gekauft, sich umgezogen und schon konnte es losgehen. Einige gingen dann direkt aufs Wasser, andere liefen erst einmal die Strecke ab und ließen sich von Alex und Linus die Besonderheiten und besten Fahrtechniken bei den einzelnen Stellen erklären.
Und dann wurde fleißig geübt: Welle surfen, Traversieren, Kehrwasser fahren und einigen gelang sogar die erste Rolle im Wildwasser.
Bei optimalem Wetter war dies folglich ein erfolgreicher und richtig schöner Tag!
Termine
| 06 Feb. 2026; 19:15 - 21:00 Training im Bad |
| 13 Feb. 2026; 19:15 - 21:00 Training im Bad |
| 20 Feb. 2026; 19:00 - 20:30 Training in der Halle |
